Bilder beweisen nichts mehr. Texte können ohne erkennbare Autorschaft entstehen. Stimmen brauchen keinen Sprecher.
Generative KI hat eine Grenze aufgehoben, die als selbstverständlich galt: zwischen dem, was existiert, und dem, was so aussieht, als hätte es existiert.
Was bleibt von Berufen, die auf visueller Expertise beruhen? Was passiert mit unserem Denken, wenn Maschinen es übernehmen? Wem gehört die kreative Kultur der Zukunft? Und was braucht es, um in ihr handlungsfähig zu bleiben?
Keine Apokalypse. Keine Euphorie. Sondern ein Kompass für alle, die in einer synthetischen Medienwelt urteilsfähig bleiben wollen und sieben Regeln für eine Medienkompetenz nach der Unschuld.
»Synthetische Wahrheit« vermisst die Gegenwart des von der KI ausgelösten Bruchs auf sechs Ebenen